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ASB Dortmund

Herzlich willkommen!

Auf dieser Internetseite haben wir Ihnen viele Informationen über den ASB Dortmund und seine Aktivitäten sowie Serviceleistungen zusammengestellt. Die Verbände Dortmund und Menden sind seit Anfang Mai 2014 miteinander fusioniert. Das Angebot des ASB in Menden finden Sie in der obigen Menüauswahl.

Kohlenstoffmonoxid - die unterschätzte Gefahr

CO Melder

 

Kohlenstoffmonoxid – oft unterschätzt, oft tödlich

Es ist farblos, geruchslos, geschmacksneutral und wird oft zu spät bemerkt: das Gas Kohlenstoffmonixid (CO). Und genau das macht es so gefährlich. Gerade zu Beginn der Heizperiode treten vermehrt CO-Vergiftungen auf. In Deutschland sterben jedes Jahr mehrere hundert Menschen an den Folgen, auch in NRW gibt es immer wieder Einsätze für die Rettungskräfte nach CO-Unfällen. 

Dabei könnte etliche Unfälle durch entsprechende Aufklärung vermieden werden, denn häufig ist es Gedankenlosigkeit oder Unwissenheit, die tödliche Folgen haben können; und nicht alle Menschen haben so viel Glück wie die Personengruppe in Mönchengladbach vor einigen Tagen, die noch einmal mit dem Leben davon gekommen sind.

Hier also einige Fakten rund um das Kohlenstoffmonoxid:

Was ist CO?

CO ist ein hochgiftiges Gas, das bei der Verbrennung kohlenstoffhaltiger Stoffe entsteht. Beispiele: Beim Grillen, in Kaminöfen, Gasthermen und natürlich beim Betrieb von Verbrennungsmotoren.

Was bewirkt das CO im Körper?

Kurz gesagt: Das CO verhindert im Körper durch einen biochemischen Prozess die Aufnahme und den Transport von Sauerstoff. Das Problem: Das „Innere Ersticken“ wird vorerst nicht bemerkt, die Symptome oft nicht rechtzeitig erkannt – zumal dabei keine akute Atemnot zu spüren ist.

Die Symptome

Oft beginnt eine CO-Vergiftung mit recht harmlosen Symptomen wie leichter Schwindel, Schläfrigkeit, und Kopfschmerzen, die nicht rechtzeitig ernst genommen werden. Bei hoher CO-Konzentration in geschlossenen Räumen braucht es nur kurze Zeit, bis die Bewusstlosigkeit eintritt. Mitunter tritt auch eine auffällige Rosafärbung der Haut und ungewöhnliche Rotfärbung der Lippen ein.

Die häufigsten Gefahrenquellen

Defekte Gastherme, nicht einwandfrei funktionierende Abzüge bei Kaminöfen und – es kommt immer wieder vor – tatsächlich das Indoor-Grillen (auch das Nachglühen von Grillkohle im Keller ist gefährlich!), der Betrieb von Verbrennungsmotoren in Innenräumen und Garagen. Im Allgemeinen tritt eine hohe CO-Konzentration in geschlossenen, schlecht belüfteten Räumen auf. Auf keinen Fall Gasöfen benutzen, um Räume zusätzlich zu heizen – gilt natürlich auch für Wohnwagen und Wohnmobile!

Wie kann ich mich schützen?

- Heizungsanlagen und Gastherme regelmäßig checken und warten lassen
- Kaminabzüge auf ihre einwandfreie Funktion hin überprüfen – nicht selten werden Schornsteine von Vogelnestern verstopft
- Am besten vom Verbrennen jeglicher kohlenstoffhaltiger Materialien in geschlossen Räumen absehen
- CO-Warngeräte installieren – sollte bei Haushalten mit Kohle- und Kaminöfen ohnehin Standard sein
- Die CO-Warngeräte in einer Höhe von 1 bis 2 Metern installieren – im Gegensatz zu anderen Gasen verteilt sich Kohlenstoffmonoxid im Raum und sinkt nicht nach unten

Was tun, wenn Verdacht auf erhöhte CO-Konzentration besteht?

-Raum lüften und sofort verlassen
-Umgehend die Feuerwehr alarmieren (mit dem Hinweis auf CO-Verdacht)
- Keine eigenen Rettungsversuche unternehmen – bei sehr hoher CO-Konzentration reichen wenige Atemzüge aus, um bewusstlos zu werden

Immer daran denken: Eigenschutz geht vor
!

ASB-Hausnotruf ist Testsieger

Schild HNR klein

 

ASB-Hausnotruf ist Testsieger

 

Die Stiftung Warentest hat 2017/2018 insgesamt neun Hausnotruf-Anbieter getestet. Am besten schnitt dabei der ASB ab.

Dabei lagen insbesondere die Reaktionszeiten, schnelle Bearbeitung der Notrufe sowie die fachliche Beratung ganz oben.

Der ASB bietet übrigens mit seinen mobilen Geräten auch Hilfe für all diejenigen an, die auch außerhalb der eigenen Wände nicht auf Sicherheit verzichten wollen.

 

Weitere Infos unter:

https://dortmund.asbnrw.de/leistungen/hausnotruf.html

 

 

FSJ-Plätze frei!

FSJ
 
 
Was Du im Rahmen eines FSJ (freiwilliges soziales Jahr) oder BFD (Bundesfreiwilligendienst) bei uns machen kannst:

Ausbilder für Erste Hilfe werden und eigenständig Kurse leiten. Eine entsprechende Qualifikation bekommst Du natürlich von uns. 

Darüber hinaus kannst Du natürlich auch in den Bereichen

Rettungsdienst :: Krankentransport :: Sanitätsdienst :: Katastrophenschutz :: Hausnotruf

tätig werden.

Die Kosten für Deine Ausbildung/en übernehmen natürlich wir.

Was Du mitbringen solltest:

:: Ein Mindestalter von 18 Jahren
:: Einen Führerschein Klasse B
:: Lust auf ein spannendes und abwechslungsreiches Jahr bei 
   uns

Nimm doch einfach Kontakt zu uns auf!

Telefon: 0231- 94 54 0

Mai: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Infos: 
www.asb-dortmund.de
 
 
 
 
 
 
 

Neuer RTW im Dienst

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Wir haben einige Zeit drauf gewartet, doch nu ist er endlich im regulären Einsatz: Der neue Niederflur-RTW für die Wache 15

Hier einige Eckdaten:

- 6 Zylinder Turbodiesel
- 190 PS
- Ausbau von Hospimobil auf Sprinterbasis

- Höhenverstellbares Luftfederfahrwerk
- Einzelradaufhängung

Allseits gute Fahrt!

Erste-Hilfe am Hund

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Nachträglich zum gestrigen Welt-Hunde-Tag von uns einen Gruß an alle ASB-Hundestaffeln, die immer wieder auch unter schwersten Bedingungen unterwegs sind!

Und wer im Raum Dortmund Erste Hilfe am Hund lernen möchte: Geht. Hier bei uns.

https://dortmund.asbnrw.de/…/erste…/erste-hilfe-am-hund.html

ASB-Wünschewagen stellt sich in Dortmund vor

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Präsentation auf dem Friedensplatz

Gestern bekamen Dortmunder Redaktionen und Protagonisten von Hospizen und Palliativstationen die Gelegenheit, sich das Projekt "Wünschewagen" und eines der beiden Fahrzeuge in NRW einmal aus der Nähe zu betrachten.

Extra für die Präsentation kam Projektleiterin Nazan Aynur mit ihrem Team nach Dortmund, um den Interessierten die Gelegenheit zu geben, vor Ort alle Fragen rund ums Thema Wünschewagen zu beantworten.

Bei dem Wünschewagen handelt es sich um einen spezifisch ausgestatteten Krankenwagen mit entsprechend qualifizierter Besatzung, der präfinalen Menschen, die in naher Zukunft sterben werden, einen letzten Wunsch erfüllt. 

"Oft sehen sich Menschen danach, noch einmal das Meer zu sehen oder Lieblingsmenschen ein letztes Mal zu besuchen", erklärt Aynur. 

Auch Besuche von Konzerten oder Fußballspielen hat der Wünschewagen bereits möglich gemacht. Der letzte Wunsch für eine Reise ist eben so individuell wie die Menschen, die ihn haben.

Inzwischen stehen zwei Wünschwagen vom ASB mit Standort Essen zur Verfügung, die Wagen sind jedoch für gesamt NRW zuständig und können von jedem angefragt werden. Auch Krankenversicherungs-Zugehörigkeiten spielen keine Rolle, da sich die Wünschewagen durch Spenden finanzieren. Somit entstehen weder der anfragenden Einrichtung, Patienten oder Angehörigen Kosten.

"Wir wollten das Projekt noch einmal explizit in Dortmund vorstellen", betont Oliver Buff, Geschäftsführer vom ASB Westliches Westfalen/Sauerland. "Der Wünschewagen steht übrigens am 06.05.2018 bei Dortbunt ab 12.00 Uhr auf dem Hansaplatz und ist dann für jeden zugänglich."

PS: Am Montag, 23.04.2018 läuft dazu um 13.35 und 13.45 Uhr ein Zweiteiler bei Radio 91.2

Neues Pferd im Stall

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Die neue Generation NEF des Dortmunder Rettungsdienstes ist jetzt auch bei uns im Einsatz.

Seit ein paar Tagen fährt das NEF 15 am Standort KrHs Kirchlinde, den wir uns im wöchentlichen Wechsel mit den Maltesern teilen.

Die Eckdaten:

- Mercedes Vito 
- 190 PS tdi
- Permanenter Allradantrieb
- Ausbau von Hospimobil

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Allzeit gute Fahrt!

Hundestaffel der Polizei zu Besuch

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Im Rahmen der Kollegenhilfe waren heute (30.April 2018) einige Hundeführer der Polizei Dortmund bei uns, um sich in Sachen Erste Hilfe am Hund weiterzubilden.

Es war die erste Kooperation dieser Art zwischen ASB und Polizei. Die Bilanz: Durchweg positiv. Auch Polizeihündin Temba war diszipliniert dabei und hat sich entspannt Verbände anlegen lassen.

"Wir unterstützen die Kollegen der Polizei gern mit Know-how und Erfahrung, wenn es um Erste Hilfe am Hund geht", betont ASB-Ausbilder Stefan Rettig. "Schließlich sind die Hunde im Einsatz mitunter auch einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt. Da kann es nicht schaden, wenn die Hundeführer der Staffel direkt vor Ort ihre Tiere schon einmal versorgen können."

Unsere Kurse für Erste Hilfe am Hund stehen natürlich auch privaten Hundebesitzern offen: 

https://dortmund.asbnrw.de/leistungen/erste-hilfe-ausbildung/erste-hilfe-am-hund.html

ASB Aktuell

ASB Regionalverband Westliches Westfalen/Sauerland e.V. | Bünnerhelfstr. 2 - 4 | 44379 Dortmund
Tel: 02 31-94 54-0 | Fax: 02 31-9 4 54-109 | E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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